Worum geht es?

Das Areal Nord gehört zum Industriegebiet Nord. Es ist ein erstes Probe-Modell für ein besseres Industriegebiet, das auch in Zukunft gut funktionieren soll.

  • Aufenthaltsqualität
    smile
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  • Biodiversität
    bird-butterfly-plant
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  • Carsharing
    car
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  • Dachbegrünung
    flower
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  • E-Mobilität
    scooter
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  • Energiemanagement
    bolt
    bolt
  • Fasadenbegrünung
    flower
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  • Flächeneffizienz
    Gebäudehöhe
    building
    building
  • Klimaresiliente
    Räume
    sun-temperature
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  • Mischnutzung
    tree-building
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  • Mobilitätshub
    parking
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  • Nahwärmeversorgung
    waves-up
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  • ÖPNV-
    Anbindung
    bus
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  • Photovoltaik
    sun
    sun
  • Photovoltaik
    sun
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  • Querverbindung
    passanger-bicycle
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  • Radweganbindung
    bicycle
    bicycle
  • Radweganbindung
    bicycle
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  • Räume für Natur-
    und Artenschutz
    butterfly
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  • Räume für Natur-
    und Artenschutz
    butterfly
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  • Räume für Natur-
    und Artenschutz
    butterfly
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  • Straßenbegrünung
    tree-street
    tree-street
  • Querverbindung
    passanger-bicycle
    passanger-bicycle
  • Versickerungsflächen
    bars
    bars
  • Aufenthaltsqualität
    smile
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  • Flächeneffizienz
    Gebäudehöhe
    building
    building
  • Straßenbegrünung
    tree-street
    tree-street
  • Versickerungsflächen
    bars
    bars
  • Aufenthaltsqualität
    smile
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  • Klimaresiliente
    Räume
    sun-temperature
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„Ein ganz wichtiger Faktor im Areal Nord ist, dass wir in die Höhe, also mehrgeschossig denken. Das bedeutet für die Firmen, nachzudenken, wie man künftig mehrgeschossig produzieren kann.“

„Ein ganz wichtiger Faktor im Areal Nord ist, dass wir in die Höhe, also mehrgeschossig denken. Das bedeutet für die Firmen, nachzudenken, wie man künftig mehrgeschossig produzieren kann.“

„Ein ganz wichtiger Faktor im Areal Nord ist, dass wir in die Höhe, also mehrgeschossig denken. Das bedeutet für die Firmen, nachzudenken, wie man künftig mehrgeschossig produzieren kann.“

Christopher Höfler, Sacker Architekten
  • Gemeinsame Einrichtungen
    + -

    Im Areal Nord teilen sich die Firmen viele Dinge. Dazu gehören die Garage, die Kinderbetreuung, Läden zum Einkaufen und die grünen Flächen. Das spart nicht nur Geld. Die Firmen können so besser zusammenarbeiten und voneinander lernen. Auch beim Thema Energie: Eine Fabrik in der Nähe gibt Wärme ab, und diese Wärme heizt die Gebäude. Deshalb gibt es keine neue Luftverschmutzung. So entsteht ein Industriegebiet, das sparsam mit Energie und Material umgeht.

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  • Die Gebäude
    + -

    Für die Gebäude im Areal Nord gibt es klare Regeln. Das sind zum Beispiel strenge Regeln für umweltfreundliches Bauen. Die Gebäude haben mehrere Stockwerke und Fotovoltaik-Anlagen auf dem Dach. Größe und Höhe stehen im Masterplan, dem großen Plan für das Gebiet.

    Der Masterplan sorgt dafür, dass alle Gebäude zusammenpassen und das Areal harmonisch wirkt. Gebäude mit mehreren Stockwerken sparen Platz. Damit zeigt das Areal Nord weit über Freiburg hinaus, wie gutes Bauen geht.

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  • Grün und Natur
    + -

    Bäume, Sträucher und Pflanzen füllen im Areal Nord keine Lücken. Sie sind ein eigener und gut geplanter Teil. Grüne Flächen, Sträucher und Pflanzen an den Straßen und Plätze mit Bäumen bilden ein Netz. Der Boden speichert das Regenwasser wie ein Schwamm. So kommt das Areal gut mit Hitze und Regen zurecht. Eigene Flächen für die Natur schützen Pflanzen und Tiere. Das bedeutet: Aus dem Industriegebiet wird auch ein schöner Ort zum Arbeiten. Arbeit und Natur rücken zusammen.

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  • Gut zur Arbeit kommen
    + -

    Im Zentrum steht die gemeinsame Garage, der Mobility Hub. Sie ist mehr als nur ein Parkhaus. Weil alle in der Garage parken, fahren weniger Autos durch das Areal. Die Straßen sind dadurch frei für Lieferungen. Schöne Wege zum Gehen und Radfahren führen durch das Gebiet, mitten im Grünen. Das Areal hat einen Anschluss an Busse und Bahnen der Stadt. Auch Carsharing und Mieträder gehören dazu. So erreicht man das Areal Nord gut auch ohne Auto.

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Die Brache –
ein Glücksfall

Vor fast 100 Jahren begann hier das Industriegebiet Nord. Ein großer Teil blieb aber leer: die Brache. Das war ein Glücksfall. Denn so kann man das Gebiet heute neu gestalten und fit für die Zukunft machen.

Die FWI

Die FWI ist die Firma, die das Areal Nord entwickelt. Sie gehört zur Sparkasse Freiburg und zur städtischen Gesellschaft FWTM. Die FWI gibt es seit 1993. Sie kümmert sich um Gewerbegrundstücke in Freiburg und in der Umgebung. Sie baut auch dort, wo Flächen lange leerstanden.

Das FWI-Team (von links nach rechts): Yvonne Muck, Stephan Schoeller, Nicole Farrelly, Mona Gaiser

Das FWI-Team (von links nach rechts): Yvonne Muck, Stephan Schoeller, Nicole Farrelly, Mona Gaiser