Grün gehört dazu.
Von Anfang an.

Was im Areal Nord entsteht, ist keine Grünstreifen-Pflichtübung, sondern ein grüner Freiraum mit großem Mehrwert für alle.

In Industriegebieten gibt es oft nur Beton und Asphalt. Im Areal Nord ist das anders. Hier sind Pflanzen und Tiere wichtig. Deshalb haben Planer und Landschaftsarchitekten einen Masterplan entwickelt. Ein Masterplan ist ein Plan für das ganze Gebiet. Im Masterplan ist das Grün ein eigener und gut geplanter Teil.

Die Autos parken in einer zentralen Garage, so bleibt viel Platz für Bäume, Sträucher und Pflanzen. Das ist gut fürs Klima. Weil die Gebäude dicht stehen, bleiben andere Flächen frei.

„Das Areal war für uns zunächst wie eine wilde Spielwiese, ein Industriegebiet im Umbruch, das wir grundlegend mitgestalten konnten.“

„Das Areal war für uns zunächst wie eine wilde Spielwiese, ein Industriegebiet im Umbruch, das wir grundlegend mitgestalten konnten.“

„Das Areal war für uns zunächst wie eine wilde Spielwiese, ein Industriegebiet im Umbruch, das wir grundlegend mitgestalten konnten.“

Ane Nieschling, freisign Landschaftsarchitektur

Die grüne Mitte

Das Herzstück ist die Grüne Mitte. Das ist ein zentraler Freiraum mit vielen Aufgaben. Hier sickert das Regenwasser in den Boden, und Tiere finden einen Lebensraum. Die Menschen können sich hier erholen. Bäume, Sträucher und Pflanzen kühlen die Luft. Die Wege bestehen aus altem Beton, den man wiederverwendet hat. Geländer halten die Menschen auf Abstand und schützen so seltene Tiere.

Auch die Straßen im Areal sind grün, denn am Straßenrand gibt es keine Parkplätze. So bleibt überall Platz für Bäume, Sträucher und kleine Plätze zum Ausruhen.

Die Planer haben die Möbel im Areal sorgfältig ausgesucht. Sie kommen von der Firma Vestre aus Norwegen. Die Möbel bestehen aus Holz und aus klimafreundlichem Stahl, der ganz ohne Kohle und Öl entsteht. Die Farben sind Gelb, Orange, Rosa und Blau-Grün.

Das Areal kommt auch mit dem Klima gut zurecht. Der Boden speichert das Regenwasser wie ein Schwamm. Pflanzen auf den Dächern und an den Wänden kühlen die Gebäude, ganz ohne zusätzliche Technik.