Gute Wege
bringen das Areal zusammen
In Zukunft arbeiten rund 2.000 Menschen im Areal Nord. Sie alle wollen gut und sicher ankommen und sich im Areal Nord bewegen. Das ist eine große Aufgabe, aber ein gutes Mobilitätskonzept löst sie. Mobilität bedeutet: wie sich Menschen bewegen. Das Konzept sorgt für weniger Verkehr und mehr Grün, und es bringt die Firmen näher zusammen.
Wer ins Areal Nord will, braucht kein eigenes Auto. Das Gebiet hat einen Anschluss an die Stadtbusse. Später kommt vielleicht auch eine Straßenbahn dazu. Möglichst viele Menschen sollen umweltfreundlich ankommen: mit dem Bus, mit dem Fahrrad, mit dem Mietrad Frelo oder mit Carsharing. Frelo sind Fahrräder zum Leihen. Carsharing bedeutet: Menschen teilen sich ein Auto.
„Der Mobility Hub ist unverzichtbar für das Gesamtkonzept und wurde von uns bereits in der frühen Visionsphase skizziert.“
„Der Mobility Hub ist unverzichtbar für das Gesamtkonzept und wurde von uns bereits in der frühen Visionsphase skizziert.“
„Der Mobility Hub ist unverzichtbar für das Gesamtkonzept und wurde von uns bereits in der frühen Visionsphase skizziert.“
Mehr als nur Parken
Der Mobility Hub ist aber noch mehr als eine Parkgarage. Hier hält der Bus und hier stehen die Frelo-Räder und die Carsharing-Autos. In einem zweiten Gebäude soll es einen Laden, ein Restaurant und einen Kindergarten geben. Eine Werkstatt repariert die Fahrräder, und für die Pause gibt es Sportangebote. Junge Firmen finden hier Räume zum Arbeiten. Der Mobility Hub öffnet wahrscheinlich im Jahr 2028. Dann können ihn viele Firmen im Areal Nord gemeinsam nutzen.